Vereinshistorie

Dieser Verein wurde als uneigennütziger Verbund für die Erforschung und das Finden neuer Methodiken der sensomotorischen Versorgung mit haltungsverbessernden Einlegesohlen (Podo-Balance-Sohle) im Januar 2006 gegründet.

Der Ursprung dieser Vereinsgründung liegt mehrere Jahre zurück. Im Jahre 2004 haben sich erfahrene Orthopädie-Handwerker (OSM, OT und OST) in der Anwendung haltungsverbessernder Einlegesohlen zum ersten Mal zusammengefunden, um bisherige Methodiken der sensomotorischen Einlagenversorgung zu diskutieren und letztendlich Gemeinsamkeiten heraus zu kristallisieren. Daraus resultierten die Notwendigkeit einer intensiveren Zusammenarbeit aller und die Einbindung weiterer interessierter Kollegen in diesen Kreis. Das Streben nach höchstmöglicher Versorgungsqualität wurde dabei nicht aus den Augen gelassen und besitzt nach wie vor höchste Priorität.
Daher wurde die Idee des gemeinnützigen Vereins 21.1.06 in Stuttgart offiziell vorgestellt und umgesetzt. Alle Beiträge der Mitglieder dienen nur dazu, die anfallenden Kosten der Vereinsarbeit zu decken, wobei besonders auf Transparenz geachtet wird.

Im Verlaufe des ersten Halbjahres 2006 wurden die wichtigsten Schritte umgesetzt und eine Ausgangslage wurde geschaffen, um den Ausbau der Zusammenarbeit der Vereinsgründer zu forcieren.
So ist es neuen Mitgliedern möglich, Ausbildungsmaßnahmen zu durchlaufen, um die Kunst des Herstellens der haltungsverbessernden Einlegesohlen zu erlernen. Dazu stehen dem Verein die Begründer der Podo-Äthiologie nach Aich (durch Lydia Aich) und der Podo- Orthesiologie nach Breukhoven (durch Wolfgang Schallmey/Ina ter Harmsel) zur Verfügung.
Um nach der Ausbildung praktische Unterstützung zu erhalten, steht jedem neuen Mitglied (Junior) ein erfahrener Handwerker (Senior) zur Seite. Außerdem erhält jedes Mitglied Marketingunterstützung.
Für eine effektive Arbeit der Vereinsmitglieder stehen ihnen zu Verfügung:

  • Ein PC-gestütztes Anamnese- und Befundungsverfahren
  • Ein internes Kommunikationsnetzwerk zwischen allen Vereinsmitgliedern
  • Ein vierteljährliche Erfahrungsaustauschtreffen
  • wissenschaftliche Studien durch die Zusammenarbeit der Vereinsmitglieder mit dem vereinsinternen wissenschaftlichen Beirat

Aus dieser Zusammenarbeit der Vereinsmitglieder untereinander entsteht darüber hinaus eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Berufsfeldern mit dem Ziel, eine ganzheitliche Therapie des Patienten zu erreichen.
Die bisherigen positiven Ergebnisse der Vergangenheit spiegeln sich in der steigenden Mitgliederzahl des Vereins wider.